P.S.: das wahren meine ersten 2 Alphas die ich getroffen hab
Die wollten dich einfach überraschen.
Ist ihnen doch auch gelungen. ![]()
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P.S.: das wahren meine ersten 2 Alphas die ich getroffen hab
Die wollten dich einfach überraschen.
Ist ihnen doch auch gelungen. ![]()
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Also ich bin Center Fan und würde dementsprechend Center nehmen. Seit wann geht Cluster bei Nitrado, ich dachte die sind noch nicht so weit.
Nö, der Server ist nagelneu, daher ist da noch niemand drauf. Dienstag bin ich unterwegs, am Mittwoch richte ich ihn ein, her oder hin. Egal wie, irgendwie wird er schon laufen. Rate ich ihm. ![]()
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Fangen wir doch erst mal mit 10 an, bei Interesse kannman ja entsprechend aufstocken. Oder?
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Sry, war gerade Essen. Ich würde sagen warten wir ein wenig ob noch ein paar Leute kommen, dann können wir uns ja nochmal zusammensetzen und alles durchsprechen.
Klar, die Einstellungen sollten auf jeden Fall die gleichen sein klar. Die genauen Parameter können wir ja ausbaldovern wenn das Projekt steht. Ev. sind ja mehr als nur drei Welten möglich, ich denke da an den kommenden Patch.
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Hmm, da ich G-Portal mal probieren will, wäre ich mit einem Server dabei. Am liebsten mit der Centermap. Frage mit oder ohne Mods?
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Ebene 9 zu erreichen war dann auch ganz einfach, nachdem einer der drei Droiden die Xatox mit dem Lift nach unten geschickt hatte unbeschädigt wieder zurückgekehrt war, fuhren Aura und der Rest der Mannschaft auch nach unten auf Ebene 9. Der Schacht des Lifts befand sich hier, frei, mitten in einer Art großem Vorraum, Gegenüber der Lifttüren gab es ein kleineres Portal in eine große Halle, rechts und links waren erheblich größere momentan geschlossene Tore zu erkennen. Die Droiden hatten hier und in der nächsten Halle, in der Aura die Energieversorgung vermutete, Lichtkugeln eingesetzt, so dass alles angenehm ausgeleuchtet wurde. Rechts und links des Liftes erstreckte sich der Vorraum noch jeweils einhundert Meter weiter bis eine Querwand den Raum abschloss. Jeweils ein großes Portal befand sich in der jeweiligen Mitte der Wand. Während das Rechte vollständig geschlossen war, war das Linke etwa zwei Meter weit aufgefahren. Aura trat, flankiert von den restlichen Droiden in die Verteilerhalle. Diese hatte einen Quadratischen Zuschnitt mit einer Wandlänge von 200 Metern und 130 Metern Höhe. Zu vier Feldern angeordnet, mit je neun achteckigen Aggregaten, jedes gut hundert Meter hoch, standen hier Maschinenblöcke ohne erkennen zu lassen was für eine Funktion sie erfüllten. Das jeweils mittlere Aggregat hatte den doppelten Durchmesser der acht es umgebenden anderen. Ansonsten glichen sich die acht Maschinentürme wie ein Ei dem anderen. Genau in der Mitte der Halle führte ein schlanker Turm nach oben zu einer Kuppelförmigen Blase, die von der Decke, nach unten, in den Raum ragte. Aura erreichte den Turm in dem Moment als Xatox den Öffnungscode der Tür geknackt hatte und der Lift nach oben sich öffnete. Zusammen mit der Logistikeinheit und sechs der Droiden betrat Aura dann den Lift. Auch hier konnte die Logistikeinheit den Lift mit Energie versorgen, so dass die ganze Gruppe schnell die Kuppel erreichte. Wie Aura vermutet hatte waren sie im Steuerzentrum der Anlage gelandet. Ein Ringförmiges Bedienpult mit mehreren schmalen Durchlässen zur Fensterfront beherrschte den runden Raum. Bequeme Sitzgelegenheiten luden zum Sitzen ein, nur das vorher jemand Staubwischen musste. Die dicke, obligatorische Staubschicht bedeckte auch hier alles lückenlos. „Wir schlagen hier unser provisorisches Hauptquartier auf. Von hier aus können wir alles schnell erreichen und wenn das hier tatsächlich die Energieversorgung ist, dann sollten sich hier Informationen über den Rest der Anlage finden lassen. Das ist dann wieder dein Part Xatox.“ Die Logistikeinheit hatte in der Zwischenzeit damit begonnen den Staub der Jahrtausende zu entfernen. Zum Vorschein kamen Flächen denen man ihr Alter in keiner Weise ansah. Alles wirkte als wäre es gerade erst geliefert und aufgebaut worden, es gab nicht den kleinsten Kratzer oder gar irgendwelche Abnutzungserscheinungen. Xatox schwebte zwischen den einzelnen Segmenten des Schaltpultes hin und her und führte dabei diverse Scans und Diagnoseprogramme durch. Nach etwa einer halben Stunde schwebte er auf die wartende Aura zu. „Ich habe die Diagnose abgeschlossen. Wie vermutet ist dies der Kontrollraum der Anlage. Allerdings ist dies hier nur ein Verteiler. Die Energieerzeugung geschieht an anderer Stelle. Irgendein Ereignis hat die Energieversorgung hierher unterbrochen. Es gibt unten in der Halle vier Notmeiler, die, wenn meine Informationen korrekt sind, jeder für sich die gesamte Anlage mit Energie versorgen könnten. In der Halle gibt es vier Gruppen zu je neun Aggregaten, wobei das Mittlere jeweils der Notenergieversorger ist. Wenn ich die Anzeigen richtig deute können sie von hier oben angefahren werden. Dazu muss aber die Konsole mit Energie versorgt werden. Es gibt auch hier einen kleinen Energiemeiler der die Zentrale versorgt, der hat aber eine Fehlfunktion und läuft nicht an. Die Logistikeinheit ist momentan bei der Reparatur. Sobald diese abgeschlossen ist kann die Anlage in Betrieb genommen werden.“ Irgendwo unter ihnen flammte ein greller Blitz auf und ein leichtes Zittern lief durch die Zentrale. „Einer der beiden Droiden ist gerade explodiert.“ Meldete sich Xatox. „Irgendetwas ist durch das offenstehende Portal in den Vorraum eingedrungen und hat den Droiden zerstört.“ Aura, die zu Glasfront der Kuppel gelaufen war, schaute zu der KI. „Was ist eingedrungen, ich kann nichts sehen von hier oben, nur den durch die Explosion aufgewirbelten Staub.“ Die KI antwortete: „Was genau den Droiden angegriffen hat wissen wir nicht, der zweite Droiden hat sein Schirmfeld aktiviert als der Erste Explodiert ist, dann gab es eine heftige Entladung die seinen Schirm zu 67,3% belastet hat. Zu sehen ist nichts, weder im optischen noch im infraroten Bereich.“ Schlagartig erwachten die Schaltpulte zum Leben. Die Logistikeinheit hatte die Energieversorgung eben wiederhergestellt. Augenblicke später fuhren in der Halle die vier Notenergieversorger an. Grelle, wild verästelte Entladungen zuckten, laut knallend, zwischen den Haushohen Aggregatblöcken, in der Halle unten, hin und her. Es dauerte mehrere Minuten, dann beruhigte sich das Geschehen in der Halle. Jetzt floss ein greller steter Energiestrom von dem Meiler in der Mitte zu jedem der ihn umgebenen acht Maschinentürme. In regelmäßigen Abständen baute sich eine Art blauer Energiering um die Spitze der Türme auf und wanderte dann langsam nach unten. Irgendwoher erschienen jetzt auch Heerscharen kleiner Roboter oder Droiden, die damit begannen die dicke Staubschicht zu entfernen. Alles lief in einem geordneten Chaos ab, bis dann irgendetwas die Reinigungsroboter durcheinanderwirbelte und etliche in blendenden Entladungen zerstört wurden. Was die Maschinen angriff war nicht zu sehen. Als erste Reaktion hüllten sich die Türme in der Halle in grünlich leuchtende Schirmfelder. Der übrig gebliebene Droide schaffte es gerade noch in den Aufzug zur Zentrale, als um den Turm ein weiteres Schirmfeld aufleuchtete. Mehrere Anzeigen auf den Schaltpulten begannen rot aufzuleuchten und zu blinken. Jetzt tauchten auch hier in der Zentrale kleine Roboter auf, die durch plötzlich vorhandene Öffnungen in die Schaltpulte eindrangen. Aura vermutete das es sich dabei um Wartungsroboter handelte, die die Anlage auf Schäden überprüften und mögliche Ablagerungen entfernten. Von dem Kampf den Xatox gleichzeitig mit der Kommando KI ausfocht bekam keiner etwas mit. Hätte Xatox die andere KI nicht überzeugen können das sie in friedlicher Absicht gekommen waren, hätten automatische Waffen Aura und die Droiden angegriffen. Nach wenigen Sekunden, die für die hochgezüchteten KI’s einer kleinen Ewigkeit nahekamen, hatte Xatox der anderen KI klarmachen können das ihre Schöpfer schon vor langer Zeit verschwunden waren. Anhand einlaufender Fehler- und Schadens Meldungen akzeptierte die alte KI die Angaben von Xatox. Das Angebot, so weit wie möglich Unterstützung zu leisten nahm die KI nur zu gerne an. Kamen doch jetzt von überall Schadensmeldungen. Dass die Akzeptanz dieses Angebots noch viel weiterreichende Folgen hatte, konnte zu diesem Zeitpunkt keiner auch nur ahnen.
Stein und Andarax hatten sich gerade in Richtung Höhlenausgang aufgemacht, als plötzlich der Boden zu zittern begann. Der Leistungswert der Unbestimmten Energiequelle schnellte auf einmal rasant in die Höhe, wenige Augenblicke später schien der Eingang in einem gewaltigen Trümmer und Staubwolke in sich zusammenzufallen. Was sich im Nachhinein als glücklicherweise falsch herausstellte, gewaltige Projektoren in den Wänden des Höhleneingangs waren angesprungen und hatten die Öffnung mit einem Energiefeld geschlossen. Dabei waren große Teile der Ablagerungen explosionsartig abgesprengt worden, und hatten so den Eindruck eines Einsturzes hervorgerufen. Andarax und Stein näherten sich vorsichtig, ganz auf die Tarn und Schutzfunktion ihrer Anzüge vertrauend, dem Energiefeld. Wenige Augenblicke später stand fest, dass sie die Anlage, jetzt war das wohl eindeutig, auf dem beabsichtigten Weg verlassen konnten. Die Energieentfaltung des unbekannten Energieerzeugers entsprach mittlerweile dem eines Großkraftwerks und die Werte stiegen langsam und gleichmäßig weiter an. Stein setzte sich auf einen Steinbrocken. „Und ich dachte eben noch, die Anlage war jetzt so lange tot, dass es wohl auch noch ne ganze Weile so bleiben würde. So kann man sich irren. Ob wir dafür verantwortlich sind?“ „Na ja, wir haben ja auch alles getan, um möglichst aufzufallen mit der ganzen Scannerei.“ Antwortete Andarax grinsend als er sich auf den Klotz neben Stein niederließ. „Was jetzt großer Meister? Du hast uns hergebracht als solltest du uns auch wieder nach Hause zurückbringen.“ „Ach, du dachtest die Karte gilt für hin und Rückfahrt? Da musst du aber noch nachlösen und nen Kartenverkäufer sehe ich hier nirgends.“ Erwiderte Stein, noch breiter grinsend. „Wusste ich doch, dass die Sache irgendeinen Haken hatte. War ja auch zu billig. Trotzdem was machen wir jetzt?“ Stein zuckte mit den Schultern und erwiderte: „Ich habe keine Ahnung, davon aber ganz viel. Ich lasse mir was einfallen, ich brauche nur etwas Zeit zum Nachdenken.“ „Dann denk schneller, da hinten tut sich was.“ Meinte Andarax der sich umgedreht hatte als es hinter ihnen polterte. Stein drehte sich langsam um und schaute in die gleiche Richtung in die auch Andarax schaute. Etwa zwanzig Meter von ihnen entfernt war die Patina von der Wand gesprengt worden und jetzt stampfte ein gut vier Meter hoher Koloss aus Metall durch die dahinter gelegene Öffnung. Trotz der eingeschalteten Tarnfunktion ihrer Anzüge, machten Stein und Andarax sich so klein wie möglich. Ein flacher Kuppelkopf auf den gut drei Meter breiten Schultern des Kolosses begann sich langsam, wie suchend zu drehen. Gut zu sehen an dem großen Sensorband an der Stelle des Kopfes wo gefühlsmäßig die Augen sein sollten. „Du, der sucht uns so wie der schaut.“ Flüsterte Andarax zu Stein. „Wenn du weiter so schreist dann findet er uns auch.“ Gab dieser ebenso leise zurück. Der Blick des Sensorbandes blieb auf Stein und Andarax Position stehen. „Mensch der sieht uns doch.“ Flüsterte Andarax zu Stein. „Du spinnst der weiß gar nicht das wir da sind.“ Gab dieser flüsternd zurück. „Andarax? Stein? Seid ihr hier?“ Schallte es im gleichen Augenblick vom Koloss herüber. „Sag ich doch, dass er uns sieht“ Meinte daraufhin Andarax und stieß Stein mit dem Ellbogen in die Rippen bevor sie beide aufstanden. „Wir sind hier Aura“ Rief Stein zu Koloss rüber und ließ die Tarnung fallen. Andarax zögerte einen Augenblick länger, bis Stein ihn anstieß und fragte: „Was glaubst du wohl wer außer Aura und Bitrok kennen unsere Namen? Und da Bitrok irgendwo hinter den sieben Bergen unterwegs ist kann das nur Aura sein die uns sucht.“ Beide gingen dann langsam auf die fremde Maschine zu. Kurz darauf ließ Aura sich noch einmal vernehmen indem sie Stein und Andarax anwies einfach der Maschine zu folgen. Zwischenzeitlich hatte die Maschine sich gedreht und stapfte auf die breite Öffnung in der Wand zu, kurz bevor sie diese erreichten ging es erst einmal steil nach unten, bis auf das ursprüngliche Bodenniveau unter den Ablagerungen. Nachdem sie die hell erleuchtete Schleusenkammer betreten hatten fuhren die großen Torflügel zu und schlossen den Raum hermetisch von der Außenwelt ab. Es dauerte einige Augenblicke bis sich die Flügel des Innenschotts öffneten. Direkt dahinter ging es in einen hell erleuchteten Gang, der gerade von Heerscharen kleiner Automaten vom Staub der Äonen befreit wurde, immer wieder verschwanden auch ganze Robotertrupps in diversen plötzlich erscheinenden und ebenso plötzlich wieder verschwindenden Öffnungen. Ihr stählerner Führer brachte sie unbehelligt durch das Gewimmel zu einem weiteren Schott und nachdem sich dieses geöffnet hatte in eine überschaubare Schaltzentrale dahinter. Hier wurden sie von ungeduldigen Aura schon sehnlichst erwartet. Zumindest sah es dem Anschein nach so aus. Wie sich schnell herausstellte war es nur eine perfekte holografische Projektion, die sich nur durch das gelegentliche flackern, hervorgerufen von den altersschwachen Projektoren verriet. „Hallo ihr beide, Ihr seid hier in einem großen Industriekomplex, der auch die Energieversorger für unseren Kontinent beherbergt, um genau zu sein einen von dreien, wobei von den anderen beiden keine Statusmeldungen zu bekommen sind. Allerdings hat mir die KI des Hauptrechenzentrums versichert das ein Versorger völlig ausreicht um alles mit Energie zu versorgen. Laut der KI ist die kleine Zentrale in der ihr euch gerade befindet weitgehend intakt geblieben. Die altersschwachen Geräte werden als erstes ausgetauscht werden. Ich …“ Stein unterbrach Auras Redeschwall indem er die Hand hob. „Schön, dass es dir gut geht, uns geht es auch gut, danke der Nachfrage.“ Aura schaute ihn jetzt mit schiefgelegtem Kopf an. Noch bevor sie ihren unterbrochenen Redeschwall wiederaufnehmen konnte, meinte Stein: „Nicht das du jetzt denkst wir sind nicht neugierig warum wir uns so plötzlich gegenüberstehen. Lass uns aber bitte erst mal Luft holen. Ich hätte da auch erst mal ein paar Fragen an dich. Bevor du weitermachst. Zum einen Wo bist du jetzt und zum anderen was ist hier los? Eben war hier alles noch tot und wir auf dem Rückweg zum Lager und dann Peng, na ja eben Peng und jetzt stehen wir hier. Wäre schön, wenn du uns erst mal auf den neuesten Stand bringen würdest bevor du uns sagst was wir tun sollen.“ Schloss er mit einem breiten Grinsen. „Kann man sich hier irgendwo hinsetzen? Oder müssen wir uns die Beine in den Bauch stehen?“ Während er das sagte hatte er sich umgesehen und zuletzt den stählernen Koloss gemustert. Wie von Geisterhand materialisierten zwei bequeme Sessel vor Stein und Andarax. Und immer noch grinsend setzte Stein sich in einen der Sessel. „So, schon besser. Lass hören Aura“ Die hatte dem Treiben mit in die Seiten gestemmten Fäusten, kopfschüttelnd zugesehen. „Dich bringt nichts aus der Ruhe was?“ „Seit ich dich und insbesondere Bitrok kennengelernt habe, nein. Wo ist der überhaupt, er wollte doch nachschauen was es mit der Stadt und dem Gleis durch die Berge auf sich hat?“ Erwiderte Stein auf Auras Frage. „Nein Bitrok ist immer noch unterwegs, ich bin alleine los, zusammen mit einer KI und deren Logistikeinheit, die mit Bitrok zur Verfügung gestellt hat. Ich habe zusätzlich noch ein paar Droiden mitgenommen, für alle Fälle. Wir sind dann runter in die große Halle hinter der U-Boot Schleuse. Hinten in der Wand war doch die offene Schleuse, du erinnerst dich?“ „Dunkel, da war doch alles voller Ablagerungen, Stopp haben wir da nicht den Droiden gefunden? Richtig ich erinnere mich wieder. Aber ich schweife ab, mach weiter.“ Gab Stein das Wort an Aura zurück. „Hinter der Schleuse sind wir auf eine Riesige Halle gestoßen und von dort weiter in die Tiefe gefahren. Ich hatte da die Energieversorgung vermutete, bin aber nur auf einen, wenn auch gigantischen Verteiler gestoßen. Wir haben dann die Notmeiler zum Laufen gebracht, sind angegriffen worden, meine KI hat mit der Stations KI gesprochen und erreicht das sie uns als Nachfolger der Erbauer akzeptiert. Dann hat die KI Energie für den Verteiler angefordert und ist so auf eure Scans aufmerksam geworden. Nachdem ich dann 1 und 1 zusammengezählt hatte kamen wir zu dem Schluss das mit den Scans konntet nur ihr sein. Wir haben dann das Kraftwerk von hier aus gestartet und einen der Mehrzweckmaschinen geschickt um euch zu holen. Den Rest kennt ihr. Jetzt sollt ihr euch ein wenig umsehen und vor allem euer Expeditionslager nachholen, damit ihr für die notwendigen Reparaturen an den Fabrikationsanlagen und am Kraftwerk auf den Replikator zurückgreifen könnt. Ihr könnt dabei auf die Unterstützung der noch funktionsfähigen Mehrzweckmaschinen zurückgreifen. Sie werden eure Befehle befolgen. Wenn noch was ist dann könnt ihr mich über die Zentrale in der ihr euch jetzt befindet erreichen. So ich denke das war es erst mal.“ Aura hatte es auf einmal sehr eilig das Gespräch zu beenden, allerdings kam ihr Stein zuvor als er fragte: „Moment, soweit ist alles klar, wir werden die nötige Unterstützung gewähren. Allerdings hast du von einem Angriff gesprochen? Was war damit?“ Man merkte das Aura diese Frage eigendlich hatte vermeiden wollen. Ergeben nickte sie. „Ja wir hatten da ein kleines Problem mit einigen Höhlenbewohnern. Insektoiden, schwer gepanzerte Krabbelwürmer oder so. Die haben einen offenen Durchgang entdeckt, beziehungsweise ihre Beute hatte den entdeckt. Nach dem die einen unserer Droiden verschrottet hat und auch noch diverse Wartungsmaschinen der Anlage hier haben wir sie vor den Viechern gerettet. Das sin vielleicht zähe Biester. Gut fünf Meter lang mit vielen kleinen Beinen. Unheimlich flink und die Mistviecher spucken mit Säure. Die greift sogar die Oberfläche des roten Baumaterials an und lässt sie stumpf werden. Allerdings gegen die Kinetischen Geschosse der Railguns sind sie machtlos. Es hat bloß für eine mächtige Sauerei gesorgt. Wir haben den Durchgang wieder verschlossen und seit die Kraftwerke Energie liefern stehen um die Anlage Kraftfelder die von außen nicht zu durchdringen sind. Wir haben jetzt übrigens ein Haustier. Sieht aus wie eine große Echse mit Flügeln und kann Elektroschocks austeilen, das hat den Droiden zerstört. Vor allem Es kann sich auf die gleiche Art unsichtbar machen wie unsere Anzüge. Die Echse ist überraschend intelligent, sobald sie merkte das wir ihr nichts tun wollen hat sie ihren Wiederstand aufgegeben und sich behandeln lassen. Eine der Flughäute ist zerrissen, daher konnte sie den Insektoiden nicht wegfliegen. Wir haben sie verbunden und jetzt schläft sie. Ich möchte das sie bei uns bleibt, bitte.“ Darum hatte Aura so schnell die Verbindung unterbrechen wollen. Sie hatte Bedenken das Stein die Echse nicht in der Basis haben wollte, aufgrund ihrer Fähigkeit zerstörerische Energiestöße auszuteilen. Mit großen bittenden Augen sah Aura Stein an, der schon wieder grinsen musste. „OK, Aura behalte deinen kleinen Freund. Es ist deine Entscheidung und wenn du sagst du vertraust ihm geht das in Ordnung. Bis später dann.“ Er konnte sehen wie Aura erleichtert aufatmete dann winkte sie ihm und Andarax noch einmal zu bevor das Hologramm in sich zusammenfiel. „Da ist noch was, dass sie nicht sagen wollte“, dachte Stein, „aber sie weiß selber noch nicht genau was, ansonsten hätte sie es mir gesagt.“ Stein hatte über das Implant Auras Unsicherheit empfangen, die auch dann noch angehalten hatte als er mitgeteilt hatte das er nichts gegen Auras neues Haustier hatte. Er hoffte das sie erst einmal alleine zurechtkommen würde, denn er hatte hier genug um die Ohren. Einmal die Uralte Anlage inspizieren, dann nach den Siedlern schauen und die Sklavenjäger durfte er auch nicht aus den Augen verlieren. Solange allerdings draußen der Sturm tobte würden die nichts unternehmen können, immerhin ein Lichtblick. Er wandte sich an die Maschine, die immer noch am Eingang stand. „Du kannst mich verstehen?“ Fragte er dann laut. „Ja, laut und deutlich. Haben sie Anweisungen für mich?“
Witzigerweise hatte ich das Problem mit dem Mörser bei meinem Sohn, zusätzlich konnte der auch auf einige der Engrams nicht mehr zugreifen. Wir haben dann alle Mods im Singleplayer gelöscht und neu aufgespielt, danach waren die Abstürze vorbei, er konnte aber immer noch nicht alle Engrams lernen, erst nachdem er die Vergessenssuppe getrunken hatte lief alles wieder normal. Hört sich komisch an, ich weiß, aber es hat funktioniert.
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Schnappte sich das größte und was er sonst noch so tragen konnte und machte sich so schnell vom Acker dass es begann nach verbranntem Gummie zu stinken, die anderen ...
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lol... DA würde ich NIEMALS bauen- mitten im Wyvern Flugbereich, never ever...
Das funktioniert auch nur mit nem kleinen Trick.
Da man auf Nitrado nichts mitnehmen kann, habe ich mein Luftschiff eben auf andere Art und Weise rübergeholt, das ist in der Lage (ohne Trickserei) eine komplette Base im Laderaum mitzunehmen, so ist dann ein schnelles Bauen kein großes Problem. Komischerweise greifen die Wyvern das Luftschiff nicht an, so das man immer einene Rückzugsmöglichkeit hat solange man baut. Ich habe drei Tage gebraucht dann war die Base fertig, während der Zeit bin ich nur vier mal angegriffen worden.
Währen der Regiseur langsam zu seinem Stuhl zurückging wurde es absolut srill am Set, nur unterbrochen vom klackern und zischen der Beatmungsmaschine auf seiner Brust.
