ARK Patchnotes 262.16

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    • 16.07.2017 - 07:30 Uhr

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    • Chance, dass wilde Aale spawnen um 33% reduziert
    • Aggro Reichweite von wilden Aalen um 33% reduziert
    • Die Schock-Attacke von wilden & gezähmten Aalen sorgt nun nicht mehr für eine Bewegungssperre und abmounten, sondern verursacht stattdessen einen Damage Debuff
    • Yuty Buff bietet nun auch +20% mehr Schadenresistenz
    • Problem mit der ORP Performance im PVE behoben


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    • Chance, dass wilde Aale spawnen um 33% reduziert
    • Aggro Reichweite von wilden Aalen um 33% reduziert
    • Die Schock-Attacke von wilden & gezähmten Aalen sorgt nun nicht mehr für eine Bewegungssperre und abmounten, sondern verursacht stattdessen einen Damage Debuff


    Danke WC, ich danke euch!


    Wie hoch die Spwanrate mit 262.0 nun war, kann icht beurteilen. Mir hat es am Donnerstagabend die Lust genommen, als ich mal wieder vor den Aalen flüchten musste, beim Versuch meinen Loot zu holen 3x gestorben bin, am Ende mein Loot unter die Karte gerutscht ist. Wobei, das hätte ich ggf. noch verkraften können. Aber als mein Baryonyx draufgegangen ist, gab es dann nen Rage-Quit.


    Ich finde ja, die Unterwasserwelt soll nicht einfach sein. Aber die Aale waren in meinen Augen einfach nur OP, wenn man nicht gerade mit nem Basilo unterwegs war, da ich nach nem Abwurf im weiten und tiefen Wasser garantiert gestorben bin. Die Änderung begrüße ich also sehr!

  • Jetzt noch die Quallen nerfen!

    Einmal editiert, zuletzt von Marple ()

  • Die Schock-Attacke von wilden & gezähmten Aalen sorgt nun nicht mehr für eine Bewegungssperre und abmounten, sondern verursacht stattdessen einen Damage Debuff

    danke danke danke. Die Viecher waren einfach zu OP. Der neue Debuff kann von mir aus -75% sein haupfsache kein permastun + abmounten.

    Die Quallen können es zwar noch aber das ist OK. wer sich von denen erwischen lässt hat nicht aufgepasst.

    I-TG

  • Jetzt nich die Quallen nerfen!

    Doch das war schon richtig, die viecher sind ja schon aggro geworden wenn sie grade in sichtweite gekommen sind. Zumal sie auch nicht unbedingt langsam bin. Macht schon gänsehaut wenn plözlich 8 oder sogar 12 (2 oder 3 Gruppen) davon auf dich zu kommen auch wenn du noch Kilometer weit weg bist.

  • Doch das war schon richtig, die viecher sind ja schon aggro geworden wenn sie grade in sichtweite gekommen sind. Zumal sie auch nicht unbedingt langsam bin. Macht schon gänsehaut wenn plözlich 8 oder sogar 12 (2 oder 3 Gruppen) davon auf dich zu kommen auch wenn du noch Kilometer weit weg bist.

    Marple spricht von Quallen und nicht von Aalen das die Aalen angepasst wurde war völlig richtig den die waren nur OP habe durch diese mein High Level Mosa verloren da er sich nicht mehr bewegen könnte und ein Plesio hat es dann gekilltassaultrifle ich habe die Aale deswegen deaktiviert jetzt kann ich es mal versuchen wieder zuaktivieren.

  • Ich verstehe garnicht was alle für Probleme mit den Aalen haben. Einfach den Mosa auf Neutral lassen und sobald man Aale sieht drauf gehen, die sind 90% oneshot tot.

    Also Leute man kann sich auch anstellen...

    Selbst ein Schwarm aus 8 Aalen sind für einen Mosa kein Problem, wenn man abgemountet wird einfach warten bis der Mosa alles tot hat. Man muss eben aggressiv drauf gehen und nicht vor abhauen.

  • Ich verstehe garnicht was alle für Probleme mit den Aalen haben. Einfach den Mosa auf Neutral lassen und sobald man Aale sieht drauf gehen, die sind 90% oneshot tot.

    Also Leute man kann sich auch anstellen...

    Selbst ein Schwarm aus 8 Aalen sind für einen Mosa kein Problem, wenn man abgemountet wird einfach warten bis der Mosa alles tot hat. Man muss eben aggressiv drauf gehen und nicht vor abhauen.

    Schon mal dran gedacht, dass nicht jeder einen Mosa hat? Gingst du mit nem Megalodon ins Wasser und hast ihn die Aale jagen lassen, dauerte es. Wenn dann mal was Größeres kam: du warst ohne Begleitung tot!


    Wolltest du nen Crate einsammeln, bist dafür von deinem Saurier/Fisch abgestiegen und kamen plötzlich Aale um die Ecke, die dich schon die Zeit ganze unbemerkt gejagt haben, weil die einen abnormalen Aggro-Radius hatten: du warst tot!


    Warst du mit nem wilden 150er Baryonyx unterwegs und er sollte sich um die Aale kümmern: er war tot, du als nächstes!


    Wurdest du im weiten Meer aus dem Sattel geholt: du warst tot!

  • Ich verstehe garnicht was alle für Probleme mit den Aalen haben. Einfach den Mosa auf Neutral lassen und sobald man Aale sieht drauf gehen, die sind 90% oneshot tot.

    Wenn man sie sieht bevor sie einen schocken dann ja. Aber wenn man sie übersieht und man auf einmal einen ganzen Schwarm hat, war es das. Zumindest mein Plesio war im Permanstun und ist allein da nicht raus gekommen.


    Oder noch besser du kämpfst gerade gegen was Großes dann kommt ein Aal um die Ecke, mounted dich ab und das Große beißt einmal zu und du bist tot.

    I-TG

  • xjamesx schrieb:

    Ich verstehe garnicht was alle für Probleme mit den Aalen haben. Einfach den Mosa auf Neutral lassen und sobald man Aale sieht drauf gehen, die sind 90% oneshot tot.


    Zu 90% ja und was ist mit den restlichen 10% ?

    Hab mehrere Mosas verloren wegen den Aalen, die kamen gar nicht mehr dazu die wegzubeissen, weil sie unter Dauerschock standen und wenn dann auch noch Quallen ankommen und anders .....

    Zumal die Aale und Quallen teilweise so in den Dino reingebugt sind das man sie auch nicht abschiessen konnte, auch in den Thuso, da konnte man sich auch nicht mehr wegbewegen, was jetzt glaube ich, auch besser ist.

Die neuesten Patchnotes für ARK Survival Evolved

Das Open-World-Survival-Game ARK: Survival Evolved wird stetig weiterentwickelt. Bereits am 3. Mai 2015 ging es in die Early-Access-Phase und konnte dadurch von PC-Spielern auf der ganzen Welt gekauft werden. Seither hat sich das Spiel stark verändert. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Updates und Patches veröffentlicht, die die Spielwelt von ARK: Survival Evolved um zusätzliche Inhalte erweitern. Darüber hinaus verfolgen die Entwickler mit ihnen auch andere Zielsetzungen.



Viele der bisher veröffentlichten Patches beschäftigen sich mit der Behebung von kleineren Fehlern. Obwohl diese sogenannten Bugs in der Regel nur selten auftreten, können sie das Spielgefühl maßgeblich beeinflussen. Grundsätzlich werden dazu sämtliche Arbeitsweisen des Spiels gezählt, die von den Entwicklern nicht beabsichtigt waren. Unter anderem traten in der Vergangenheit Fehler auf, in denen Spieler sich aus unbekannten Gründen durch Wände bewegten, ihre gezähmten Dinos verloren oder auf Spielfunktionen nicht zugreifen konnten. Diesen Fehlfunktionen wird in der Regel die größte Aufmerksamkeit geschenkt, da sie das Spielerlebnis nachhaltig zerstören.



Zusätzlich kommt es den Entwicklern auch auf die kleinen Feinheiten des Spiels an. Andere Patches beeinflussen das Balancing und beinhalten kaum bemerkbare Veränderungen der Spielwelt. Dabei wurden unter anderem die Spawnrate von Dinosauriern, die Droprate von Pflanzen und Kreaturen sowie die Attribute der Dinos und des Spielers angepasst. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass Du weder zu schnell noch zu langsam an Ressourcen gelangst und zu jedem Zeitpunkt Herausforderungen begegnest, die Du mit der richtigen Vorgehensweise tatsächlich bewältigen kannst.



Letztlich stellt ebenfalls die Performance ein zentrales Thema der durchgeführten Patches dar. Dabei versuchen die Entwickler, das Spiel dahingehend zu optimieren, dass auch mit älteren Geräten ein verzögerungsfreies Spielen möglich ist. Dadurch können Spieler mit unterschiedlichen technischen Voraussetzungen in den vollen Genuss sämtlicher Spielinhalte kommen. Alle durchgeführten Änderungen werden in den sogenannten Patchnotes niedergeschrieben, die Du in diesem Forum nachlesen kannst. Dadurch bleibst Du ständig auf dem neuesten Stand und kannst Dich für eine optimale Vorgehensweise in Deinem nächsten Spieldurchlauf entscheiden.



Aktuelle ARK Patchs für ARK: Survival of the Fittest

Mit ARK: Survival of the Fittest veröffentlichte das Unternehmen Wildcard eines der umfangreichsten und herausforderndsten MOSA-Games (Multiplayer Online Survival Arena). In diesem Spielmodus wirst Du mit anderen Spielern zur gleichen Zeit in die Spielwelt von ARK gelassen. Dabei hast Du die Aufgabe, sämtliche Spieler zu töten, um der letzte Überlebende zu werden. Die Spieldauer einer Runde beträgt in der Regel zwischen 60 und 120 Minuten. Aus diesem Grund stellt insbesondere das Balancing dieses Spielmodus eine besonders große Herausforderung dar.



Im Verlauf der zahlreichen Updates wurden viele spielinterne Variablen neu angepasst, um Spielern einen möglichst spannenden Kampf ums Überleben zu ermöglichen. Dabei bleiben die grundsätzlichen Spielmechaniken erhalten, werden jedoch sehr stark beschleunigt. Sowohl die Drop- als auch die Spawnrate der Kreaturen wurden mehrfach angepasst, damit Spieler innerhalb der maximal zwei Stunden bereits fortgeschrittene Waffen und Ausrüstungsteile erhalten können. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Veränderungen an den Attributen der jeweiligen Gegenstände vorgenommen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass bestimmte Waffen oder Rüstungsteile verpflichtend angelegt werden müssen und andere von der Bildfläche verschwinden. Das große Ziel des Balancing ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der jeder Spieler mit einer eigenen Spielweise zum Sieg gelangen kann.



Weiterhin musste gesichert werden, dass die Dauer einer Spielrunde auf zwei Stunden begrenzt wird, ohne den Wettbewerbscharakter dieses Spielmodus einzuschränken. Dies wurde gelöst, indem Du mit einer kreisförmigen Barriere konfrontiert wirst, die sich immer weiter zusammenzieht. Am Ende befinden sich sämtliche Spieler in einem sehr kleinen Radius, sodass eine Konfrontation unvermeidbar ist. Durch Patches wird dabei häufig der Radius sowie die Geschwindigkeit der Barriere angepasst.



Insbesondere in diesem kompetitiven Spielmodus haben die Patchnotes eine große Bedeutung. Im Kampf gegen menschliche Gegner musst Du stets versuchen, Deine Vorgehensweise zu optimieren. Durch die Sicherung kleiner Vorteile kannst Du schließlich am Ende den Sieg davontragen. Dabei können selbst minimale Änderungen der Spawnraten von Ressourcen oder der Herstellungskosten von Waffen und anderen Gegenständen die Erfolgswahrscheinlichkeiten Deiner Vorgehensweise stark beeinflussen. Deshalb findest Du hier sämtliche Informationen, die Du für die Planung deiner nächsten Spielrunde brauchst.



ARK Patchnotes für Primitive Plus

Das DLC Primitive Plus erfreute sich bereits einer sehr großen Beliebtheit, bevor es am 28. Juli 2016 offiziell der PC-Version hinzugefügt wurde. Diese Erweiterung entfernt sämtliche Inhalte aus dem Spiel, für die eine fortgeschrittene Metallverarbeitung notwendig wäre. Stattdessen erhältst Du mehr als 100 zusätzliche primitive Werkzeuge und Fähigkeiten. Diese Veränderungen haben jedoch nicht nur einen großen Einfluss auf das Spielgefühl, sondern auch auf die Performance. Aus diesem Grund kam es teilweise zu starken Lags und sogar Verbindungsabbrüchen. Mithilfe neuer Patches versuchen die Entwickler, alle Spielfehler auszubessern und die Spielerfahrung noch intensiver zu gestalten. Da es dabei regelmäßig zu gravierenden Änderungen kommt, lohnt sich der Blick in die aktuellen Patchnotes. Auf diese Weise erfährst Du, wie Du auch ohne fortschrittliche Hilfsmittel in der Spielwelt von ARK: Survival Evolved überleben kannst.



Aktuelle ARK Patchnotes für Xbox One und PS4

Für beide Konsolen-Versionen von ARK Survival Evolved erscheinen regelmäßig Updates und Patches. Im Gegensatz zum PC erscheinen die meisten neuen Gegenstände auf Xbox One und PS4 nicht gleichzeitig, sondern erst nacheinander. Aus diesem Grund lohnt es sich, die Patchnotes regelmäßig zu verfolgen. Meist umfassen die Neuerungen ein zusätzliches Item, eine neue Fertigkeit und Fehlerbehebungen. Unter anderem sind vor allem auf den Spielkonsolen Fehler wie Speicherverluste oder fehlende Funktionen bekannt. Neben dem Einstellen der Helligkeit von Lampen und neuen Icons für InGame-Gespräche werden dadurch auch massive Grafikprobleme bei der Darstellung von Pflanzen und Wasser behoben.



Insbesondere auf der PS4 und der Xbox One kam es in der Vergangenheit immer wieder zu kleineren Bugs, die das Spielerlebnis stark beeinträchtigten. Beispielsweise wurde ein Problem behoben, bei dem Du unendlich viele Farbstoffe in Deinem Kochtopf vorfinden konntest.



In diesem Forum erhältst Du sowohl für die Xbox One als auch für die PS4 stets die aktuellen Patchnotes, um direkt auf die neuen Inhalte zugreifen zu können. Neben Änderungen, die das Balancing betreffen, erfährst Du dadurch sofort von neuen Kreaturen, Items oder Fähigkeiten, die in diesem ARK Patch hinzugefügt wurden.